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Gönderen Konu: Grad (Freimaurerei)  (Okunma sayýsý 5630 defa)

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Temmuz 22, 2010, 12:36:17 ÖS



                                           
                                                         Erkenne dich selbst!

Die gesamte Lehre der Freimaurerei gliedert sich zentral in drei Grade (blaue Johannisfreimaurerei). Zusätzlich gibt es verschiedene so genannte Hochgradsysteme. Da diese jeweils eine andere Arbeitsfarbe haben, werden sie z. B. als weiße, grüne, schwarze und rote Grade bezeichnet.

Blaue Johannisfreimaurerei

Die drei Grade der blauen Freimaurerei heißen Lehrling, Geselle und Meister. Für diese Grade besteht die Logenarbeit darin, sich einer moralisch-geistigen Selbstfindung zu unterziehen, deren wichtigstes Mittel die so genannte Tempelarbeit ist. In ihrer Symbolsprache sprechen die Freimaurer vom Bau des Tempels der Humanität.

Die symbolischen, der handwerklichen Tradition entlehnten Grade versinnbildlichen dabei die inneren Entwicklungsstufen, die ein Freimaurer im Laufe seines maurerischen Lebens durchläuft. Von Grad zu Grad findet dabei eine zunehmende Initiation durch verschiedene Legenden und Symbolhandlungen statt, mit der ethische Werte erfahrbar werden. Dabei soll der Initiierte sich weiterhin vervollkommnen. Ein Freimaurer, der in diesen Graden arbeitet, wird anderen Freimaurern immer auf gleicher Ebene begegnen, eine Hierarchie besteht nicht.

Lehrling
Der Lehrlingsgrad beschäftigt sich zentral mit Selbsterkenntnis und geht dabei der Frage nach, wie aus dem symbolischen unvollkommenen „rauen Stein“ ein behauener Stein werden kann. Ein Freimaurer im ersten Grad lernt sich seiner Schwächen bewusst zu werden und dass er folglich der Hilfe seiner Mitmenschen bedarf. Hilfsbereit geht er im Gegenzug denjenigen zur Hand, die wiederum seine Hilfe benötigen. Wird er belehrt, so ist es seine Aufgabe, dies stets zu hinterfragen, um den Sinn dahinter zu verstehen, statt kritiklos möglicherweise falsche oder falsch verstandene Handlungsanweisungen zu übernehmen, die nachher großen Schaden anrichten könnten.

In der christlichen Maurerei ist dieser Grad ebenfalls mit einem nach Innen gerichteten Blick angelegt. Die Erkenntnis der eigenen „Gotteskindschaft“, die Bewusstwerdung des göttlichen Funken in jedem Menschen steht im Mittelpunkt. Dabei kommen Elemente der christlichen Mystik, wie sie von Meister Eckhart vertreten wurden zum Tragen. Motto des Grades ist „Schau in Dich“. Diese transzendente Erkenntnis wird in der Symbolik mit handwerklichen Begriffen vermittelt. Als Handwerkslehrling muss man die Materialien und Werkzeuge kennenlernen, mit denen man später arbeiten soll.

Geselle
Der Gesellengrad dient der Schulung von Geduld und der Reflexion des eigenen Sozialverhaltens. Der Geselle geht dabei auf Reisen, das heißt, er besucht andere Logen in der Umgebung oder wo immer es ihn privat oder beruflich hin verschlägt und lernt neue Dinge und Aspekte und ihre Vergänglichkeit kennen, die Erinnerungen bleiben. Zu diesem Grad gehört in verschiedenen Freimaurersystemen die intensive Beschäftigung mit den Sieben freien Künsten der Antike. Er unterstützt mit seinen neu erworbenen Fähigkeiten seine Mitmenschen und so fügt sich der nun behauene Stein langsam in das gemeinsame symbolische Bauwerk der Humanität ein.

Neben der handwerklichen Tradition ist in der christlichen Freimaurerei die Wirkung von Aktion und Reaktion bedeutend. Das Motto des Grades lautet „Schau um Dich“. Alle Menschen, die ganze Natur ist eng miteinander verknüpft. Keine Handlung steht für sich, so dass die hohe Verantwortung, die dem Menschen im christlichen Sinne mitgegeben wurde, sich auf alle Aspekte der Existenz ausweitet. Jede Handlung hat Konsequenz, daher sollte jeder Entschluss, jede Handlung möglichst qualitativ hochwertig und auf das Wohl aller ausgerichtet sein.

Meister
Der Meistergrad schließlich betont die eigene Vergänglichkeit und vergegenwärtigt die zuweilen schwierige, aber wichtige Aufgabe, die erworbenen Erfahrungen an diejenigen weiterzugeben, die die Arbeit fortführen sollen. Dieser Arbeit gibt der Meister Struktur, indem er seine Mitmenschen dabei unterstützt, ihren eigenen Platz im gemeinsamen Gebäude entsprechend ihrer individuellen Stärken zu finden. Die Szenerie des Rituals wird von der fiktiven Dombauhütte weg zur (in dieser Form ebenfalls fiktiven) Baustelle des Tempels Salomos verlegt. Der Tempel Salomos steht ideell für den „Tempelbau der Menschheit“ und hat nur in der christlichen Freimaurerei tatsächlich etwas mit dem biblischen Gebäude zu tun.

In der christlichen Maurerei gilt hier das Motto „Schau über Dich“. Das Bewusstsein der eigenen Endlichkeit führt zwangsläufig zur Beschäftigung mit dem danach. Die christliche Maurerei vermittelt hier keine eigene Theologie, sondern richtet nur den Blick auf das Göttliche und lässt die Ausgestaltung den Kirchen. Dabei wird in der Symbolik das Ende des Weltlichen sehr drastisch dargestellt. Diese Todessymbolik wurde insbesondere durch die Nazi-Propaganda ausgenutzt, in dem Tempel in kleine Horrorkabinette mit Skeletten, Totenköpfen und Särgen verwandelt und ausgestellt wurden. Viele abstruse Gerüchte über die Freimaurerei basieren auf diesem verzerrten Wissen.

Hochgrade
Die Grade 1 bis 3: Lehrling, Geselle und Meister werden „blaue“ (s. o.), die Grade darüber meist rote Hochgrade oder Schottische Grade, oder als Erkenntnis- oder Vervollkommnungsstufen bezeichnet. Je nach dem Grundthema dieser Hochgrade und abhängig vom Hochgradsystem werden die Versammlungen Perfektionslogen, Andreaslogen, Schottenlogen, Kapitel, Räte, Areopage, Innere Oriente, Konsistorien oder Präzeptoreien genannt. Die Aufzählung ist nicht abschließend, sondern umfasst nur die verbreitetsten Hochgrade.

In erklärenden Darstellungen werden die Grade der Freimaurerei oft pyramidenförmig übereinander dargestellt mit den blauen Graden als breite Basis. Das vermittelt den Eindruck eines elitären Kastensystems mit nach oben hin immer kleiner werdenden Gruppen, die eine Machtstellung über die darunter haben. Die blauen Grade sind fast überall auf der Welt organisatorisch von den Hochgraden getrennt, so dass es ein Über-/Unterstellungsverhältnis nicht einmal vereinsrechtlich gibt. Generell hat jeder Freimaurer das Recht und die Möglichkeit in den höchsten Grad seines Systems aufzusteigen, nur die sogenannten „Verwaltungsgrade“ bilden da eine Ausnahme, da sie für die in den Vorstand gewählten Brüder sind.

Auch abseits des Vereinsrechtes gibt es im eigenen Selbstverständnis der Hochgradsysteme keine Hierarchie der Grade. Ebenso wenig wie ein Schüler der 10. Klasse einem Schüler der 8. Klasse „weisungsbefugt“ ist, sind Brüder höherer Grade den Brüdern der unteren Grade überstellt.

Nur ein Teil der Freimaurer entscheidet sich dafür, Hochgradmaurer zu werden. Diejenigen, die Hochgrade bearbeiten, durchlaufen in der Regel sämtliche Grade der Reihe nach. Eine Ausnahme bildet hier der A.A.S.R., bei dem nur noch vier bis sechs (je nach Staat) Grade tatsächlich mit einem rituellen Erlebnis bearbeitet werden.

Die genaue Unterteilung der Grade hängt dabei vom jeweiligen Ritus ab. In Deutschland verbreitet vor allem der Alte und Angenommene Schottische Ritus (A.A.S.R.), das Schwedische Lehrsystem der Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland, die Erkenntnisstufen der Großen National-Mutterloge "Zu den drei Weltkugeln" sowie der York-Ritus.
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Temmuz 23, 2010, 12:57:49 ÖS
Yanýtla #1



Schwedisches Lehrsystem

Das "Schwedische Lehrsystem" stellt eine von der übrigen - humanitären - Freimaurerei abweichende christliche Richtung der Freimaurerei dar, das sich etwa ab 1760 zunächst in Schweden herausgebildet hatte. Es beinhaltet ein geschlossenes System mit insgesamt zehn Graden und betont die Tradition eines christlichen Ritterordens, ohne allerdings selbst ein solcher zu sein oder auch nur von einem solchen abzustammen und gründet sich auf die reine Lehre Jesu Christi, wie sie sich aus der Heiligen Schrift ergibt. In Deutschland wird diese Lehrart durch die Große Landesloge der Freimaurer von Deutschland e. V. ausgeübt.

Aufbau
Die weiterführenden Grade werden in zwei Abteilungen, den Andreaslogen und den Ordenskapiteln bearbeitet.

Die Andreaslogen werden von einem Wortführenden Andreasmeister geleitet. Die Andreaslogen gehören zu ihrer jeweiligen Provinzialloge, die ihrerseits der Großen Landesloge angeschlossen ist.

Die Ordenskapitel dagegen werden von einem Wortführenden Kapitelmeister geleitet. Sie sind direkt dem Höchsten Ordenskapitel von Deutschland nachgeordnet.


Bearbeitete Grade
in der Andreasloge:

- IV./V. Grad Andreas-Lehrling- und Andreas-Gesellen-Grad; - VI. Grad Andreas-Meister-Grad.

im Ordenskapitel:

- VII. Grad Ritter von Osten; - VIII. Grad Ritter von Westen; - IX. Grad Vertrauter der Johannisloge; - X. Auserwählter der Andreasloge.

Inhalte
In der Andreasloge liegt der Schwerpunkt der inhaltlichen Arbeit nicht mehr im Salomonischen Tempelbau, sondern im Bau des zweiten Tempels unter Nehemias, der auf dem wiedergefundenen Grundstein des ersten Tempels errichtet wurde. Dieser Grundstein bildet das wichtigste Symbol der Arbeitstafel, in deren Mitte er sich auch körperlich befindet.

Der Andreas-Meister erfährt dann, daß unter diesem vollkommenen Kubus eigentlich Jesus Christus als der eigentliche Schlußstein des Tempels zu verstehen ist. Die Allegorie des unter den Trümmern des ersten zerstörten Tempels gefundenen Grundsteines, auf welchem sich nach Gottes Ratschluß ein neuer Tempelbau vollziehen sollte, bildet bereits eine Andeutung des Inhalts des Ordenskapitels.

Der "Ritter von Osten" soll den Geist des Obermeisters Jesus Christus in sich aufnehmen und sich und andere zur Ausbreitung der Lehre und zur Lösung der durch Erfassung des Geistes möglichen Aufgaben vorbereiten. Die Aufnahme in diesen Grad zeigt gewisse Ähnlichkeiten mit derjenigen der Ritter des Templerordens. Zum erstenmal wird nämlich hier an den Kandidaten die Frage nach dem Bekenntnis zum christlichen Glauben und nach "rittermäßiger Herkunft" gerichtet. Im abzulegenden Gelübde hat er zu versprechen, die Lehre Jesu Christi stets zu bekennen und eifrig bemüht zu sein, dessen Reich auf Erden zu errichten. Nach einer Darlegung, daß der Alte Tempel - d. h. der Alte Bund - wohl zerstört sei, die ewige Weisheit jedoch für einen neuen Tempelbau sorgte, zu dem Bauleute aus allen Gegenden der Welt herbeigerufen worden seien, erhält der Aufzunehmende die Weihe zum "Ritter von Osten und Jerusalem", den Ritterschlag. Auch die Ordenslegende bezieht sich auf die Zerstörung und die Errichtung des neuen Tempels, dessen Meister, Grundstein und Erbauer der göttliche Obermeister Jesus Christus ist.

Der Inhalt des Grades des "Ritters von Westen" bildet die historische Unterrichtung über den Templerorden, von dessen Entstehung bis zu seinem Untergang durch den Märtyrertod des letzten Großmeisters de Molay. Nach Ablegung des Gelübdes, sich stets zu Jesus Christus als des Ordens unsichtbaren Obermeister zu bekennen und den Bau des neuen Tempels bis zur Todesstunde zu verteidigen, erfolgt die - symbolische - Investitur des neuen Ritters mit der Ausrüstung des Tempelritters, "dem Schmuck der Demut und der Liebe, der Reinheit Gürtel und den weißen Kleidern, die durch das Blut des obersten Meisters gereinigt wurden." Schließlich erfolgt die Übergabe eines sichtbaren Zeichens seiner unauflösbaren Vereinigung mit dem Orden in Form eines besonders gestalteten goldenen Ringes.

Während in den beiden "Rittergraden" die christliche Lehre als Grundlage der eigenen Lebensführung einer spirituellen Ritterschaft dargestellt wurde, der "Ritter von Osten" die Lehren Jesu Christi in sich aufnehmen muß, um als "Ritter von Westen" diesem auf seinem Leidensweg zu folgen und mit dem Untergang des Templerordens gleichsam auch an den Tod des Meisters erinnert wird, tritt dem "Vertrauten der Johannisloge" der triumphierende und auferstandene Christus entgegen, der ihn das höchste Licht schauen und einen Blick in die Zukunft werfen läßt, in die diejenigen am Tage der Auferstehung eingehen werden, die treu gearbeitet haben. Dem Kandidaten wird vor Augen geführt, wie auf dreifachem Wege - ethisch, historisch und wissenschaftlich - auf das Endziel hingearbeitet wird. Nachdrücklich wird auf das höchste ewige Ziel des erleuchteten Menschen, die Vereinigung mit Gott, dem höchsten Baumeister, hingewiesen.

Der Grad des "Auserwählten der Andreasloge" hält dem auf die höchste Stufe zu Erhebenden nochmals vor Augen, daß seine letzte und höchste Pflicht das schon in sämtlichen vorhergehenden Graden angedeutete Streben der Vereinigung mit Gott als Mittelpunkt der ewigen Liebe ist. Dann wird der Kandidat in das Innerste, einer schottischen Kapelle ausgestattete Heiligtum geführt, wo die Vereinigung mit dem obersten Meister und den Brüdern durch den Genuß des Kelches vollendet wird, wobei dabei auch symbolisch die Vereinigung mit allen schon verstorbenen Brüdern, die unauflösliche Verbindung mit allen Angehörigen, erfolgt.

Weiterführende Erkenntnisstufen der Großen National-Mutterloge "Zu den drei Weltkugeln
Die weiterführenden Erkenntnisstufen stellen, wie auch das "Schwedische Lehrsystem" eine von der übrigen - humanitären - Freimaurerei abweichende christliche Richtung der Freimaurerei dar, die sich etwa ab 1742 in Preußen herausgebildet hatte. Auch sie beinhalten ein geschlossenes System mit insgesamt sieben Graden und betonen die Tradition einer preußisch-christlichen Großloge. Diese Lehrart wird ausschließlich in Deutschland und dort durch die Große National-Mutterloge "Zu den drei Weltkugeln" ausgeübt.
Aufbau
Die weiterführenden Erkenntnisstufen werden in zwei Abteilungen, der Allgemeinen Altschottischen Loge und dem Inneren Orient bearbeitet.

Die Schottenlogen werden von einem Altschottischen Obermeister geleitet. Die Allgemeine Altschottische Loge untersteht dem Altschottischen Direktorium, das personengleich mit dem Bundesdirektorium ist.

Die Inneren Oriente dagegen werden vom Höchsten Inneren Orient geleitet, der wiederum personengleich mit dem Bundesdirektorium ist.

Bearbeitete Grade
in der Schottenloge:

- IV. Grad Altschottischer Meister

im Inneren Orient:

- V. Grad Auserwählter Bruder; - VI. Grad Geweihter des Inneren Tempels; - VII. Grad Vertrauter der Vollendung.

Inhalte
In der Schottenloge tritt zu den drei Säulen der Johannisloge eine vierte hinzu, die Säule der Religion - Gottes- und Menschenliebe -, an der der Kandidat durch den Obermeister die Weihe erhält. Er wird vorher nochmals eindringlich ermahnt, sein Bemühen auf Erlangung ethischer und spiritueller Freiheit zu richten und dann im Schottentempel, dessen grüne Ausstattung das unermeßliche Weltall, den Tempel Gottes in der Natur symbolisiert und mit seinen Pflichten als Altschottischer Meister vertraut gemacht wird, nämlich Gottesverehrung zu beweisen, vom Gottesbewußtsein erfüllt zu sein und als Gottessucher alle Kräfte der Erkenntnis des Ewigen und Heiligen zu weihen, wobei die Natur dem Altschottischen Meister Offenbarung und Erkenntnis Gottes ist.

Die Erkenntnisstufe des "Auserwählten Bruders" bildet den Eingang in den Inneren Orient. Eine Belehrung, daß nicht äußerer Glanz, Auszeichnung und Ehre den Wert des Ethischen bestimmen, und daß sich auf Irrwege auch derjenige begibt, wer die der irdischen Natur gesteckten Grenzen zu überfliegen strebt, sich Wissens- und Vollkommenheitsdünkeln hingibt, leitet zu einer templerischen Handlung, zur Ritterweihe, über. Der Kandidat vernimmt die Geschichte des Endes des Templerordens, die Legende, die diesen im 18. Jahrhundert mit der Freimaurerei verknüpfte und er erfährt, daß bei allem Streben nach Wahrheit, das die Tempelherren beseelte, schließlich ihr Streben nach Glanz, Macht, Reichtum und äußeren Schein ihren Untergang herbeiführen mußten. Infolgedessen legt der Kandidat die Zeichen der Ritterschaft wieder ab; vom Templerorden soll er aber dessen Lehre bewahren, "Diener der Wahrheit" zu sein. Auch der zweite Irrweg - hochmütiger Wissensdünkel, schwindende Scheu vor dem Heiligen, Aufhören der Ehrfurcht vor dem Unbegreiflichen -, der sich auch in der anderen Richtung, nämlich in dem Wahn manifestieren kann, man könne auf mystische Weise - durch Spiritismus - das Geheimnis des Lebens enträtseln, wird an einem Beispiel aus der freimaurerischen Geschichte, den Rosenkreuzern, erhellt. Der Auserwählte Bruder soll Demut üben, seine Weisheit soll der Glaube, seine Schönheit die Liebe und seine Stärke die Hoffnung sein, der dreifache Grund, auf dem Würde und Glückseligkeit der Menschen beruhen.

Die Erkenntnisstufe des "Geweihten des Inneren Tempels" ist eine Stufe der Selbsterkenntnis. Nur durch deren Pforte gelangt man zum innersten Heiligtum. Im inneren Tempel mit den Symbolen der Offenbarung soll jeder Zugelassene den Menschen in sich erforschen. Der Kandidat soll lernen, daß von den Widersprüchen des menschlichen Daseins, der Unklarheit und Verworrenheit, dem schmerzlichen Streit mit den Mitmenschen und sich selbst nur wahre Selbsterkenntnis und Selbstüberwindung befreien kann. Er muß die Kraft der Liebe in seinem Inneren wirken lassen, die reich macht in aller Armut, stark in aller Schwäche und frei in aller Gebundenheit. Auf den Weg zur Erkenntnis versuchten im Laufe der Zeiten manche Bewegungen, wie Mysterienbünde und Philosophen hinzuführen; niemals aber hat jemand die Erkenntnis des Höchsten Wesens so umfassend und trostvoll gelehrt und aus dieser Erkenntnis so bedeutungsvolle und edle Beweggründe zur Tugend abgeleitet und so viel Beruhigung im Leben und im Tode geübt, wie Jesus von Nazareth. Und darum soll auch er allein der Führer sein.

Die abschließende Erkenntnisstufe des "Vertrauten der Vollendung" zeigt, daß es wahre Vollendung zwar erst jenseits des Todes geben wird, aber Vertrauter der Vollendung genannt werden darf, wem das Streben nach der Vervollkommnung zur zweiten Natur geworden ist. Nochmals ziehen alle bisher empfangenen Lehren am geistigen Auge des Kandidaten vorüber. Eindringlich mahnen sie, daß derjenige, wer der Sinnlichkeit lebt, sie demjenigen den Tod bringt; im Absterben der Sinnlichkeit das wahre Leben des Geistes und der Ethik entsteht. Der Vertraute der Vollendung soll Nachfolger Jesu Christi im Geiste und in der Wahrheit sein. Glaube, Liebe und Wahrheit sind die höchsten Tugenden, die auf dem festen Grund der christlichen Religion ruhen, wobei nicht ein dogmatisches Bekenntnis gemeint ist, sondern ein Christentum der Gesinnung und der Tat. Dem Gelöbnis, stets im Sinne der reinen Lehre Jesus von Nazareths zu handeln, folgt die Weihe. Der Vertraute der Vollednung legt wieder den Lehrlingsschurz an. Ihm ist die Erkenntnis zuteil geworden, daß er immer nur Lehrling bleibt, Lehrling freilich in einem höheren Sinne, nämlich Lehrling des Stifters der reinsten Religion.
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Aðustos 18, 2011, 10:28:37 ÖÖ
Yanýtla #2



Scottish Rite

The Scottish Rite ist offiziell als The Ancient and Accepted Scottish Rite bekannterFreimaurerei. Es ist eine von mehreren Einrichtungen, die Baumeister zu erlauben, weitere akademische Grade und tieferes Verständnis der Freimaurerei verfolgen. Die zentrale Behörde des Ritus ist als ein Obersten Rates und der Rite verleiht dreiunddreißig Grad. Kontrollgremien verleihen diesen Grad. Das Handwerk Lodge eröffnet die Eingetragen Lehrling, Fellowcraft und Master Mason Grad. Sobald ein Mason hat sich zu einem Master Mason kann er versuchen, nehmen Sie an der Schottischen Ritus.

Geschichte des Schottischen Ritus

Einige Mason Lodges ein Abschluss als "Master Schotten" oder "Scotch Master" in den 1700er Jahren bekannt angeboten. Aufzeichnungen belegen, dass solche Abschlüsse übertragen haben, können so früh wie 1733. Es gibt nur wenige Fälle verzeichnet dieser Grad, darauf hinweist, dass sie selten waren und Besonderes.

Estienne Morin Französisch war ein Trader, der in den 1700er Jahren lebte und hatte ein Interesse daran, den hohen Grad der Freimaurerei. Im Jahre 1747 gründete er ein "Ecossais" Lodge - was wörtlich übersetzt in "Schotten Masters Lodge" - im heutigen Haiti. Ein Bordeaux Lodge erkannt sieben Hütten durch Schotten Masters 1761, die zur Ausbreitung der hohen Mauerwerk. Im Jahre 1761 wurde Morin bestimmten Behörde von der Grand Lodgein Paris zu haben eine gewisse Macht über das Handwerk Lodges. Allerdings kann Morin seine Autorität ausgeschmückt worden, damit er mehr Kontrolle über den hohen Grad, Schotten Masters Hütten in den Westindischen Inseln, die ist, wo sein Interesse lag ausüben könnte.

Schon 1786 gibt es Aufzeichnungen über ein "Rite of Perfection", die 25 Grad erlaubt. Einige Historiker glauben, dass dieser Ritus in Paris gegründet vom Rat der Kaiser des Ostens und des Westens, der direkte Vorläufer des Schottischen Ritus wird. Der höchste Grad der durch den Ritus wurde das "Sublime Prince of the Royal Secret." Einige Historiker jedoch zu dem Ergebnis, dass Morin für dieses Rite verantwortlich war. Morin kam die Senkung des Ritus in die USA durch die Zulassung andere Lodges instrumentelle.

 The Scottish Rite wurde offiziell gegründet, als die Mutter des Obersten Rates in Charleston, South Carolina, wurde 1801 gegründet. Einer der Männer, dass Morin ermächtigt, Einrichtung Morin Ritus der Royal Secret war Isaac De Costa. De Costa gegründet Rite in South Carolina im Jahre 1783. Im Jahre 1801 wurde offiziell die Rite Der Oberste Rat der Alten und Accepted Scottish Rite, Southern Jurisdiction.

Ein Mann namens Albert Pike hat die Scottish Rite beliebt. Pike wurde in einem Ausschuss des Obersten Rates im Jahre 1855 gegründet, um Rituale und Fleisch aus Legenden und Geschichten der einzelnen Grad instrumentelle. Im Jahre 1868 hatte Pike seine Revisionen der Rituale abgeschlossen, und er schrieb auch Vorlesungen für alle Grade zum Verständnis Steinmetze dieser Grad erhöhen.


The Scottish Rite Degrees 

4 ° Secret Master (SJ), Master Traveler (NMJ)
5 ° Perfect Master
6 ° Intimate Secretary (SJ), Master of die eherne Schlange (NMJ)
7 ° Provost und Richter
8 ° Intendant des Objektes
9 ° Elu of the Nine (SJ), Master of the Temple (NMJ)
10 ° Elu der Fünfzehn (SJ), Master-Elect (NMJ)
11 ° Elu der Zwölf (SJ), Sublime Master gewählt (NMJ)
12 ° Master Architect (SJ), Grand Master Architect (NMJ)
13 ° Royal Arch of Solomon (SJ), Master of the Ninth Arch (NMJ)
14 ° Perfect Elu (SJ), Grand Elect Mason (NMJ)
15 ° Ritter des Ostens oder Knight of the Sword oder Knight of the Eagle (SJ), Ritter des Ostens oder Knight of the Sword (NMJ)
16 ° Prinz von Jerusalem
17 ° Ritter von der Ost und West
18 ° Knight Rose Croix (SJ), Knight of the Rose Croix de Heredom Rates vom Kadosh (NMJ)
19 ° Grand Papst
20 ° Master des Symbolischen Lodge (SJ), Master Ad Vitam (NMJ)
21 ° Noachite oder preußischen Knight (SJ), Patriarch Noachite (NMJ)
22 ° Ritter von der Königlichen Axt oder Prinz von Libanon (SJ), Prinz von Libanon (NMJ)
23 ° Chef der Tabernakel
24 ° Fürst der Tabernakel (SJ), Bruder des Waldes (NMJ)
25 ° Ritter von der eherne Schlange (SJ), Master of Achievement (NMJ)
26 ° Prince of Mercy oder Scottish Dreieinigkeit (SJ), Freund und Bruder Eternal (NMJ)
27 ° Ritter von der Sonne, oder Prince Adept (SJ), Ritter von Jerusalem (NMJ)
28 ° Knight Commander of the Temple (SJ), Ritter von der Sonne, oder Prince Adept (NMJ)
29 ° schottische Ritter des Heiligen Andreas (SJ), Ritter des Heiligen Andreas (NMJ)
30 ° Knight Kadosh oder Ritter des Weißen und Schwarzen Adler (SJ), Grand Inspector (NMJ)
31 ° Inspector Inquisitor (SJ), Ritter Anwärter (NMJ)
32 ° Master of the Royal Secret (SJ), Sublime Prince of the Royal Secret (NMJ)
33 ° Generalinspekteur
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